Alles fließt-
„panta rei“

Methodik

„alles fließt“, „panta rei“

Das Zusammensein und auch die Arbeit mit Menschen ist Veränderungen unterworfen.
Stets ändert sich der Blick. Es ist das heraklitische Prinzip, welches in der integrativen Supervision
zum Tragen kommt.

Hierbei betrachten wir die verschiedenen Ebenen, welche uns und Institutionen beeinflussen: Familie, Freunde bis hin zur politischen und ökonomischen Situation. Es sind wichtige Faktoren, dies das Handeln bestimmen können.

Dies ist Aufgabe der Supervision: „Phänomene“ wahrzunehmen, sie zu erfassen und zu verstehen! Der Blick weitet sich und Exzentrizität ist möglich. Auf dieser Grundlage sind neue Lösungsansätze möglich. Die emotionale Befangenheit tritt in den Hintergrund. Entlastung wird spürbar, sodass das „in Beziehung kommen“ wieder besser gelingt!

Gerne unterstütze ich diesen Prozess durch Methoden der Visualisierung und Elementen aus dem Psychodrama und Gestalttherapie – aber auch durch das gemeinsame Gespräch!

Es ist wichtig, dass das „Denken, Fühlen und Wollen“ in der Supervision erarbeitet wird und hierdurch ein gemeinsamer ko-kreativer Prozess stattfindet.

Mein Job ist es, sie dabei zu unterstützen und ihre Ziele im Rahmen der Supervision methodisch aufzugreifen.